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AT-OeStA/KA AhOB MKSM Militärkanzlei Seiner Majestät des Kaisers (MKSM), 1848-1918 (Bestand)
Angaben zur Identifikation |
Signatur: | AT-OeStA/KA AhOB MKSM |
Titel: | Militärkanzlei Seiner Majestät des Kaisers (MKSM) |
Entstehungszeitraum: | 1848 - 1918 |
Entstehungszeitraum, Anm.: | Der Aktenbestand setzt schon 1848 mit einigen Akten aus der Generaladjutantur des Kaisers Ferdinand I., dessen Archiv nicht erhalten ist, ein. |
Stufe: | Bestand |
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Angaben zum Umfang |
Anzahl: | 2367 |
Archivalienart: | Akten und Geschäftsbücher |
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Angaben zum Kontext |
Aktenbildner-/Provenienzname: | Militärkanzlei Seiner Majestät des Kaisers |
Verwaltungsgeschichte: | Von 1849 bis 1859 konzentrierte sich in der Militärzentralkanzlei die oberste Leitung und Verwaltung der Armee. Als Kaiser Franz Joseph am 30.04.1849 persönlich den Oberbefehl übernahm, kündigte er die Schaffung einer Militärkanzlei unter Leitung des Grafen Grünne, der ihm seit seiner Thronbesteigung als erster Generaladjutant zur Seite gestanden war, an. Mit Armeebefehl vom 16.10.1849 wurde dann ein Allerhöchstes Armeeoberkommando, bestehend aus der Generaladjuntantur und dem Chef des Generalquartiermeisterstabes, eingerichtet. Alle Geschäfte liefen durch die Militärzentralkanzlei, welche außerdem die Entschließungen auf Vorträge des Kriegsministeriums ausfertigte. Alle wichtigeren Angelegenheiten der gesamten Armee durchliefen daher diese Militärzentralkanzlei. Darüberhinaus gewann Grünne auch auf die Kabinettskanzlei Einfluß, und die Ministerratskanzlei stellte ihm alle auf militärische Belange bezüglichen Vorträge der Hofämter und Behörden zu. In der ersten Zeit finden sich daher viele Akten der Kabinettskanzlei, zum Teil mit neuen Nummern versehen, in der Registratur der Militärkanzlei. Mit 29.09.1850 wurden innerhalb des Armeeoberkommandos neben der Generaladjutantur und der Operationskanzlei noch eine Organisationsabteilung sowie bei der Generaladjutantur ein Militärdepartement für Personalia der aktiven Armee eingerichtet. Letzteres führte unter der Bezeichnung CMD/AOK eine eigene Registratur mit eigenen Indices, Protokollen und nach Zahlen hinterlegten Akten, die bei der Registratur des Kriegsministeriums eingereiht ist. Die übrigen Abteilungen dagegen bildeten mit der Militärzentralkanzlei eine einheitliche Registratur und sind bloß auf den Akten durch den Zusatz "Adj"(utantur), "GA" (Generaladjuntantur), "Op"(erationskanzlei) oder "Org"(anisationsabteilung) neben der Nummer unterschieden. Die Nummern laufen unabhängig davon jahrgangsweise durch, und in den Indices ist nicht angegeben, welcher dieser Reihen der Akt entstammt. Nur in den beiden ersten Jahren gibt es neben der Hauptreihe noch andere Bestände, und zwar für die Jahre 1848 und 1849 eine Reihe "ad acta" mit eigenem Index, welche Berichte über Operationen enthält, ferner für die Jahre 1849 und 1850 eine Reihe "Geheimakten", im normalen Index verzeichnet und durch den Zusatz "g" gekennzeichnet, und schließlich für 1850 eine Reihe "Adjutantur", im Index durch Unterstreichung der Zahl unterschieden. Die am 12.02.1852 eingerichtete neue Abteilung des Armeeoberkommandos für Militärbildungsanstalten erhielt eine völlig getrennte Registratur im Rahmen des Kriegsministeriums. Den Höhepunkt des Einflusses erreichten Grünne und damit die Militärzentralkanzlei durch die mit 1.6.1853 vollzogene Eingliederung des Kriegsministeriums in das Armeeoberkommando als Sektion III. Die Generaladjutantur wurde zur Sektion I, die Operationskanzlei zur Sektion II und die Abteilung Bildungsanstalten zur Sektion IV, jeweils mit eigenen Registraturen. Die nunmehr mit CK bezeichneten Akten der Militärzentralkanzlei enthalten so gut wie alle geheimen und besonders wichtigen Akten aus dem gesamten militärischen Bereich. Abgesehen vom Vorsitzenden der Militärkonferenzen, der zunächst keine eigene Kanzlei hatte, da erst mit Juli 1854 wieder ein allen Sektionen gemeinsames Präsidialbüro geschaffen wurde, bildete die Militärzentralkanzlei die einzige Koordinierungsinstanz der 4 Sektionen. Im Feber 1854 kamen noch sämtliche militärischen und militärisch-administrativen Organisationsangelegenheiten hinzu. In dem Armeestatut von 1857 erhielt die Militärzentralkanzlei ausdrücklich die Zentralleitung |
| und Überwachung des Armeedienstes in seiner höchsten Spitze im vollsten Umfang, sowie alle höheren Personalien zugewiesen, ja sie vertrat die Armee auch im Ministerrat. Der Sturz Grünnes im Jahre 1859 brachte eine fühlbare Einschränkung des Machtbereichs der Militärzentralkanzlei, die mit 1.1.1860 ihre Bezeichnung in Generaladjutantur änderte. Sie sollte als Vollzugsorgan des Kaisers für die ihm vorbehaltenen Angelegenheiten fungieren, den Armeedienst überwachen und den Verkehr zwischen Armeeoberkommando beziehungsweise später dem Kriegsministerium und dem Monarchen vermitteln. Hieraus geht klar hervor, daß auch die neue Generaldajutantur trotz ihres eingeschränkten Wirkungskreises, der durch die Neuschaffung des Kriegsministeriums Ende 1860 weiter eingeschränkt wurde, immer noch von großer Bedeutung war. Im Zuge der konstitutionellen Neuordordnung der Monarchie erfolgte im Juli 1867 die Umbenennung in Militärkanzlei Seiner Majestät des Kaisers und Königs. Die Kanzlei bearbeitete von nun an alle dem Kaiser in Ausübung des Allerhöchsten Oberbefehls vorbehaltenen Agenden (Ernennung von Offizieren, Sanktionierung aller Vorschriften, Auszeichnungen, Gnadenangelegenheiten etc.) im Bereich der gesamten bewaffneten Macht (Heer, Marine, Landwehr, Honvéd, Gendarmerie) und besorgte die Vermittlung zwischen Allerhöchstem Oberbefehl und den Zentralstellen. Die Militärkanzlei bestand bis zum Ende der Monarchie im Jahre 1918. |
Archivierungsgeschichte: | Der Bestand Militärkanzlei Seiner Majestät wurde am 11.10.1920 vom Kriegsarchiv übernommen und umfasste damals 2010 Faszikel und 776 Bände. In den zwanziger Jahren wurde von Hofrat Gallent zum Schriftgutbestand der Militärkanzlei der Archivbehelf 304-3-4, ein Aktenverzeichnis, für den internen Bereich erstellt. Die in den Jahren 1991 bis 1993 durchgeführte Übersiedlung von der Stiftskaserne im 7. Bezirk in das in den Jahren 1981 bis 1986 errichtete Zentralarchivgebäude im 3. Bezirk führte im Kriegsarchiv zur massenhaften Umlegung der alten Faszikel in Kartons. Der Bestand der Militärkanzlei wurde 1989 eingeschachtelt und vom Bediensteten Draskovic anlässlich dieses Ereignisses ein neues Aktenverzeichnis nach Kartonlegung, der Archivbehelf 284, erstellt. Ein Bücherverzeichnis wurde erstmals im Jahre 2005 anlässlich der Erfassung für das Archivinformationssystem erstellt. |
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Angaben zu Inhalt und Struktur |
Inhalt: | Die große Bedeutung des Bestandes der Militärkanzlei besteht vor allem darin, dass hier der schriftliche Niederschlag der von Kaiser Franz Josef und später von Kaiser Karl in Ausübung des Oberbefehls getroffenen Entscheidungen in allen Fragen organisatorischer und operativerArt verwahrt wird. Wichtiges Material zu militärischen und politischen Entscheidungen ist in diesem Bestand zu finden, wie zum Beispiel über den Feldzug von 1866 oder über den 1. Weltkrieg. Für den Zeitraum bis 1860, haben die Akten der damaligen Militärzentralkanzlei folgenden Inhalt: Berichte der Armeekommandanten und kommandierenden Generäle, Vorträge des Kriegsministers, Entscheidungen über Truppenbewegungen, Dislokationen, Fortifikation, Organisation und Ausbau der Wehrmacht, Abänderungen von Dienstvorschriften und Reglements, Personalien im allgemeinen vom Stabsoffizier aufwärts, Auszeichnungen, Disponierung über das gesamte Kriegsmaterial zu Land und zur See und die Kriegsangelegenheiten dieser Periode. Die Akten der Generaladjutantur von 1860 bis 1867 befassen sich mit höheren Personalien, Auszeichnungen, wesentlichen Organisationsänderungen, Gnadenangelegenheiten und den Kriegsereignissen dieses Zeitraums. Die Akten der Militärkanzlei von 1867 bis 1918 schließlich umfassen die Organisation und den Ausbau des Heeres, der beiden Landwehren, der Gendarmerie, der Kriegsmarine, Angelegenheiten der Zentralstellen, Wehrgesetz- und Budgetangelegenheiten, Rekrutenkontingente, Standessachen, Denkschriften militärischen und militärpolitischen Inhalts, Berichte der Armeeinspektoren und Militärattaches, Protokolle von Konferenzen unter Vorsitz des Kaisers, Personal-angelegenheiten der Generäle und Stabsoffiziere, Auszeichnungen für Verdienste im Frieden und im Kriege, Behandlung der Hofgesuche von Militärpersonen und deren Angehörigen, Gnadenangelegenheiten, Briefe an die Chefs der Militärkanzlei und Kriegskorrespondenzen dieses Zeitraums. Die Sonderreihe hat Gesuche, Gardeakten, Militärvorschläge, Telegramme, Belohnungsanträge Solferino, Militärkonferenzen, Konzepte, Reisen Seiner Majestät, Briefe, Studien, Berichte über den 1. Weltkrieg und vieles mehr zum Inhalt. |
Bewertung und Kassation: | Skartierungen im Bestand eher selten, daher findet man hier fast lückenlos die wichtigsten militärisch-politischen Entscheidungen. Deshalb ist dieser Bestand eine hervorragende Ergänzung zum Bestand Kriegsministerium. |
Neuzugänge: | Sind nicht zu erwarten |
Ordnung und Klassifikation: | Bis 1861 ist der Bestand nach Nummern (Zahlenregistratur), abgesehen von den Ausnahmen in den Jahren 1848-1850 (siehe Verwaltungsgeschichte) geordnet. Ab 1862 wurde für die Aktenhinterlegung ein Rubrikensystem eingeführt, das 98 Rubriken zählte, die im wesentlichen alphabetisch gereiht und in Subrubriken eingeteilt waren. Im Zusammenhang mit dieser Neueinführung wurde auch ein sogenanntes Manuale angelegt, das in seinem ersten Teil die Geschäftszahlen der Schriftstücke und daneben die Rubrikenbezeichnungen ihrer Hinterlegung enthält und im zweiten Teil die Rubriken mit ihren Subrubriken und der Ordnungszahl des betreffenden Schriftstückes in der Subrubrik in Bruchform verzeichnet (z.B.: 44-1/7) In den Indices (Personen und Materien) ist die Hinterlegung also nach Nummern oder Rubriken angegeben. Manuale ermöglichen die Umwandlung der Zahlen in Rubriken. Zur Suche eines Geschäftsstückes reichen daher Index und Manual. Das Protokoll ist nebensächlich. Aus diesem Grund sind alle Protokolle vor 1905 vernichtet worden. Neben den Hauptbüchern existieren noch Hilfsbücher. Fremdnummernbücher (Repertorien) zur Ermittlung der von anderen Behörden eingelaufenen Geschäftsstücke ab 1851, Videndenprotokolle für eigene Geschäftsstücke, die an andere Behörden zur Einsicht gingen, ab1905, Protokolle und Indices für Gesuche ab 1902, ferner eigene Indices für Unterstützungen ab 1890, für Gnadengaben ab 1916 und für Kriegsdekorationen ab 1914. Die Masse der Gesuche und jene Geschäftsstücke, die nicht in eigenen Vorträgen an den Kaiser behandelt wurden, wurden auszugsweise auf Referatsbögen gesammelt und in dieser gedrängten Form mit den entsprechenden Vorschlägen vom Chef der MKSM dem Herrscher zur Vorlage gebracht, der sie bewilligend oder ablehnend mit Rotstift und Paraphe abzeichnete. Diese Referatsbögen sind mit eigenen Indices ab 1890 vorhanden. Die für 1894-1918 vorliegenden Meldebücher lagen zur Unterschrift für Besucher beim Chef der MKSM auf. Expeditionsjournale verzeichnen ab 1905, wieviele Geschäftsstücke täglich von der Kanzlei expediert wurden, und ebenso wurde in Protokollen mit Indices festgehalten, welche Gesuche der Kabinettskanzlei zur eigenen Erledigung abgetreten wurden, doch sind von dieser Reihe nur die Jahre 1892 und 1918 vorhanden. |
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Angaben zur Benutzung |
Zugangsbestimmungen: | Der Bestand ist gemäß Bundesarchivgesetz (BGBl. I/162/1999) in Zusammenhang mit der Benutzerordnung des Österreichischen Staatsarchivs in der jeweils gültigen Fassung zugänglich. |
Findhilfsmittel: | AB 304-3-4*: maschinschriftliches Aktenverzeichnis der Militärkanzlei des Kaisers und Königs und des Generalinspekteurs der bewaffneten Macht (J. Gallent, nach 1918). Haupt- und Sonderreihe Kartonverzeichnis – Repertorienzimmer 432, AB 284. Militärkanzlei Seiner Majestät des Kaisers Sonderreihe (Aufstellungsverzeichnis EDV, Lesesaalsignatur 7/4). Im Behelf 7/10 im Forschersaal sind die Bücher und Akten der Hauptreihe abgebildet |
Findmittel-Datei: | |
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Angaben zu verwandtem Material |
Verwandtes Material: | Im Bestand Kriegsministerium, Militärkanzlei Franz Ferdinand, Generalstab und Generaladjutantur Seiner Majestät des Kaisers. |
Veröffentlichungen: | Publikationen des österreichischen Staatsarchivs, II. Serie: Inventare österreichischer Archive, VIII. Serie: Inventar des Kriegsarchivs Wien, hrsg. von der Generaldirektion, Bd. 1. Wien 1953, S. 114-118; Wagner, Walter: Quellen zur Geschichte der Militärgrenze im Kriegsarchiv Wien. In: Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums 6, Wien 1973, S. 279-281; Walter Wagner: Die k.(u.)k. Armee – Gliederung und Aufgabenstellung, in: Die bewaffnete Macht (= Die Habsburgermonarchie 1848 – 1918, Bd. 5, Wien 1987); Schulda, Karl: Generaloberst Freiherr Arthur von Bolfras, Univ., Diss., Wien 1993; Koch, Klaus: Franz Graf Crenneville-Generaladjutant Kaiser Franz Josefs, Wien 1984; Pillmayer, Klaus: Die Durchführung einer Bestandsbeschreibung im Archivinformationssystem des ÖStA anhand des Bestandes Militärkanzlei Seiner Majestät des Kaisers und Königs, Projektarbeit, Wien 2007. |
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Weitere Bemerkungen |
Bemerkungen: | Rubrik Betreff 1 Militärkanzlei 2 Adelsangelegenheiten 3 Arreste, Strafanstalten 4 Artillerie 5 Auditore 6 Adjustierung, Ausrüstung 7 Adjutanten 8 Audienzangelegenheiten 9 Behörden, Armeeanstalten, Heeresmuseum 10 Beschwerden, Denuntiationen, Rügen 11 Fahrzeuge, Luftschiffahrt 12 Landwehr. –sturm 13 Orden etc. 14 Bildungsanstalten 15 Bücher, Presse 16 Bürger (-recht, -korps) 17 Bauwesen 18 Militärangelegenheiten fremder Staaten 19 Konduite 20 Konferenzen, Kongresse 21 Dienst ( -zeit, -reglements etc.) 22 Deserteurs 23 Deputationen 24 Sportwesen 25 Denkmäler ( -münzen, -schriften) 26 Diener 27 Ersatz, Schulden etc. 28 Exzesse, Attentate, Morde, Assistenzen 29 Exercitien, Paraden, Inspizierungen etc. 30 Sprache, Geschäftsordnung 31 Ehrenbezeigung, Rangsachen 32 Protektorate 33 Einsichtsakte, Berichte, Befehle 34 Eisenbahnen, Straßen, Brücken, Schiffahrt 35 Einjährig-Freiwillige 36 Feierlichkeiten 37 Fahnen 38 Organisierungen 39 Festungen 40 Trainwesen 41 Finanzwache 42 Garden 43 Gebühren 44 Geschenke, Unterstützungen 45 Gesandte 46 Gendarmerie, Polizei 47 Geniestab, Eisenbahn- und Telegraphenregiment, Bauingenieure 48 Geistliche (kirchliche) Angelegenheiten 49 Grenze 50 Generalstab 51 Geld, Budget 52 Hofämter und –angelegenheiten 53 Heiraten 54 Humanitätsanstalten 55 Handel, Gewerbe, Industrie, Ackerbau 56 Invalide 57 Justiz 58 Kunst, Museen 59 Kundschafter 60 Militärintendantur 61 Privilegien 62 Legitimierungen, Adoption, Findelkinder, Namensänderungen 63 Lieferungen, Käufe 64 Monturwesen 65 Dislokation, Alarm 66 Marine 67 Musik 68 Kaiser, k. Familie, a. h. Hof 69 Mobilisierung 70 Generalität 71 Stabs- und Oberoffiziere 72 Unteroffiziere, Kadetten, Mannschaften 73 Beamte 74 Gnadengaben, Erziehungsbeiträge, Pensionen 75 Pferdewesen, Gestüte 76 Tierarznei und Personal 77 Projekte, Erfindungen 78 Politische und Polizeiangelegenheiten, Wachkorps 79 Post, Telegraphen, Telephon, Chiffren, Brieftauben 80 Reisen 81 Reichsrat, Reichs- und Landtag, Abgeordnete 82 Rekrutierung, Wehrgesetz 83 Rechnungssachen und –beamte 84 Sanität und Sanitätspersonal 85 Strafen und Amnestie 86 Aus- und Einwanderung, Staatsangehörigkeit 87 Standessachen 88 Stiftungen 89 Steuern etc., Tabakfabriken 90 Schießwesen 91 Urlaube 92 Vereine, Akademie der Wissenschaften 93 Verpflegswesen 94 Wache 95 Kassawesen und –beamte 96 Verlassenschaften 97 Bosnien und Herzegowina 98 Mixta |
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Verwandte Verzeichnungseinheiten |
Verwandte Verzeichnungseinheiten: | keine |
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Benutzung |
Schutzfristende: | 31.12.1948 |
Erforderliche Bewilligung: | Keine |
Physische Benützbarkeit: | Uneingeschränkt |
Zugänglichkeit: | Öffentlich |
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