AT-OeStA/HHStA StK Kongressakten 12-11 Häuser Sachsen-Meiningen, Sachsen-Gotha, Sachsen-Hildburgshausen, Sachsen-Teschen, Sachsen-Weimar sowie Schwarzburg-Rudolfstadt betreffend Würdentitel, Entschädigungen, Erbrecht und andere Ansprüche, 1814-1815 (Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, Fil

Archivplan-Kontext


Angaben zur Identifikation

Signatur:AT-OeStA/HHStA StK Kongressakten 12-11
Titel:Häuser Sachsen-Meiningen, Sachsen-Gotha, Sachsen-Hildburgshausen, Sachsen-Teschen, Sachsen-Weimar sowie Schwarzburg-Rudolfstadt betreffend Würdentitel, Entschädigungen, Erbrecht und andere Ansprüche
Entstehungszeitraum:1814 - 1815
Stufe:Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File)

Angaben zum Umfang

Umfang:Fol. 75-99

Angaben zu Inhalt und Struktur

Unterteilung/Enthält:Dankschreiben für Herzogin Luise Eleonore von Sachsen-Meiningen vom Bevollmächtigten der unmittelbaren Reichsritter unter ihrer Herrschaft, Egid Karl Joseph Freiherr von Fahnenberg mit eingelegten Vollmachtblanquets für den Bevollmächtigten (28.01.1815, fol. 77-82)
Vorstellung des Ernst Herzogs von Sachsen-Gotha betreffend das Drängen auf Austausch der sächsischen Besitzungen Besitzungen Henneberg und Neustadt bei Preußen (10.02.1815, fo. 83-84)
Schreiben des Bevollmächtigten für Sachsen-Gotha [Johann von] Minckwitz an Metternich betreffend die Aufrechterhaltung der bestehenden Würden und Rechte der Familie Sachsen-Gotha (22.04.1815, fol. 85)
Bittschreiben von Minckwitz im Auftrage Sachsen Gothas und Sachsen-Meiningens betreffend die Zusicherung des Erfolgerechtes auf die an Preußen abgetretenen sächsischen Erbländer nach Erlöschung der Sachsen-Albertinischen Linie (03.06.1815, fol. 86-87)
Bittschrift des Friedrich Herzig von Sachsen-Hildburgshausen um Erhalt gleicher Vorteile wie dem Hause Coburg-Sachsen (09.09.1815, fol. 88-90)
Zwei Schreiben des Albert Herzog von Sachsen-Teschen betreffend die Aufrechterhaltung der Apanagezahlung aus Sachsen an ihn und eine Entschädigung für seine Herrschaft im Generalgouvernement der Niederlande in den vorhergehenden 12 Jahren zusammen mit seiner Frau Erzherzogin Marie Christine (09.1814, fol. 91-93)
Bittschrift des für Herzog von Sachsen-Weimar bevollmächtigten Ernst Christian August Freiherr von Gersdorff um Sitz und Stimme im ersten Bundesrat des neuen deutschen Staates und die Großherzogswürde für den Herzog von Sachsen-Weimar als Haupt der Ernestinisch-Sächsischen Linie (14.01.1815, fol. 95-96)
Schreiben der Bevollmächtigten Gersdorff für Sachsen-Weimar und Friedrich Wilhelm Freiherr von Ketelhodt für Fürst Schwarzburg Rudolfstadt betreffend das Anregen der überigen Fürsten des Thüringer Bezirks (Sachsen Coburg, -Meiningen, Hildburgshausen und Schwarzburg Sonderthausen) ihre während des Krieges auf Rechnung des Thüriger Bezirkes ausgelegten Beträge zu vergüten (22.04.1815, fol. 97-98)
Sprache:Deutsch, Französisch

Angaben zur Benutzung

Reproduktion vorhanden:Nicht vorhanden
 

Verwandte Verzeichnungseinheiten

Verwandte Verzeichnungseinheiten:keine
 

Benutzung

Schutzfristende:31.12.1845
Erforderliche Bewilligung:Keine
Physische Benützbarkeit:Uneingeschränkt
Zugänglichkeit:Öffentlich
 

URL für diese Verz.-Einheit

URL:https://archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2942233
 

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